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SORGEN SIE FÜR EINE GESUNDE ERNÄHRUNG

Erster Schritt: Beginnen Sie damit, ein Vorbild zu sein.

Eine gesunde Ernährung besteht aus drei Haupt- und drei bis vier Zwischenmahlzeiten. Bei der Zubereitung der Hauptmahlzeiten ist es wichtig darauf zu achten, Nahrungsmittel aus diesen fünf Nahrungsmittelgruppen einzubeziehen: Fleisch, Milch, Getreideprodukte, Obst und Gemüse sowie Öle und Fette. Neben regelmäßigen und gesunden Mahlzeiten benötigen Kinder vor allem Vorbilder. In puncto Ernährung spielen dabei Eltern die wichtigste Rolle, denn Kinder ahmen nach was Eltern ihnen vorleben. Wenn also Eltern ohne Frühstück aus dem Haus gehen oder ein vernünftiges Frühstück durch Naschereien ersetzen (Teigtaschen, Kuchen, sonstiges Gebäck), kann man kaum erwarten, dass das Kind dieser Eltern lernt, ein Frühstück zu planen und zu sich zu nehmen.

Zweiter Schritt: Bitte beachten Sie: Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages.

Ganz gleich wann Ihr Kind das Haus verlassen muss, sorgen Sie unbedingt dafür, dass es frühstückt. Achten Sie bei der Auswahl der Nahrungsmittel auf solche, die auch in geringeren Mengen lange sättigen und Energie geben und reich an Vitaminen und Mineralien sind. Hier einige Beispiele für ein gutes Frühstück: Omelette mit Käse und Gemüse, dazu Vollkornweizenbrot und Milch; Hausgemachte Teigtaschen mit Hackfleisch oder Käse, dazu Milch; Pancake mit hausgemachter Marmelade und Haselnüssen, dazu Milch; Sandwich aus Vollkornweizenbrot mit gedünstetem/rohem Gemüse, Käse oder Schinken, dazu Milch.

Dritter Schritt: Planen Sie die Mittagsmahlzeiten gut ein.

Für Kinder, die ihr Mittagessen mitbringen müssen, eignen sich Sandwiches aus Vollkornweizenbrot mit Fleischbällchen, Hühnchen oder Käse, dazu gedünstetes/rohes Gemüse und zum Trinken Ayran, Milch oder Wasser. Schulkinder sollten keine kohlensäurehaltigen Getränke zu sich nehmen, damit der kindliche Organismus nicht belastet wird und sie später körperlich gesunde und fitte Erwachsene werden. In Einrichtungen mit Schulkantinen sollten Eltern die dort angebotenen Menüs im Auge behalten und sich aktiv in die Menügestaltung einbringen. An Tagen mit einem kohlehydratreichen Menüangebot wie Tortellini oder Nudeln, sollte das Abendessen entsprechend kohlehydratarm mit vorwiegend Fleisch und Gemüse geplant werden.

Vierter Schritt: Achten Sie auf Zwischenmahlzeiten und auf den Inhalt der Lunchbox.

Verzichten Sie bei der Auswahl von Zwischenmahlzeiten für die Lunchbox Ihres Kindes auf Fertigprodukte und geben Sie Ihrem Kind hausgemachte Snacks mit, deren Zusammensetzung Sie genau kennen. Hausgemachter Rührkuchen mit Rosinen oder Karotten, Teigtaschen mit Käse oder Hackfleisch, Kekse mit Haselnüssen oder Rosinen und dazu Milch sind abwechslungsreiche und leckere Zwischenmahlzeiten. Früchte sind aufgrund des Vitamingehalts insbesondere in den Wintermonaten unverzichtbar. So sind täglich mindestens zwei Portionen Obst ein Muss. Legen Sie zu den Früchten noch einige Walnüsse, Mandeln oder Haselnüsse, um zu vermeiden, dass der Blutzuckerspiegel Ihres Kindes plötzlich steigt. Früchte mit Nüssen gleichen den Zuckerspiegel aus und sorgen für eine längerfristige Sättigung.

Fünfter Schritt: Auch kleine Maßnahmen können eine große Wirkung haben.

  • Zwei Gläser Milch täglich ist wichtig.
  • Vitamin C ist unverzichtbar und im Winter bietet es uns den besten Schutz. Petersilie, Hagebutte, Kiwi, Zitrusfrüchte, Erdbeeren, Jujube, Broccoli und Portulak haben einen hohen Vitamin C-Gehalt.
  • Essen Sie viel Obst und Gemüse. Das Gemüse sollte möglichst roh verzehrt werden.
  • Tee aus Ingwer, Kurkuma, Salbei, Zimt und Nelken sind gesund und schmackhaft.
  • Ein Teelöffel Honig auf nüchternem Magen hat eine vielfältige positive Wirkung auf unsere Gesundheit.
  • Schwarzkümmelöl stärkt das Immunsystem und beschleunigt die Zellerneuerung.